Scheidungsgesteuert – scheiden tut weh, von wegen!

Ehealltag - Mutter, Vater und Kind.

Herz mit Pflaster Quelle: Nemo / Pixabay

Schluss mit der Schönrederei!

Gewöhnlich nehmen Dinge im Leben eines Menschen ihren ganz normalen Lauf, denn sobald wir geboren sind, geht das eigentliche Chaos doch erst so richtig los .. lach! Kaum sind wir dem unbequemen und manchmal übel riechenden Windeln entkommen, haben unsere Schulpflichten fast zur Hälfte gemeistert kommen schon die ersten Gefühle auf, nein nicht die Gier nach Geld, sondern die Sehnsucht nach einer allerersten Liaison mit einer oder einem vermeintlich attraktiven Vertreter des anderen Geschlechts .. kicher! Nach ersten zaghaften Annäherungsversuchen, einem ersten heimlichen Kuss und vielleicht auch noch etwas mehr, was aber unter die Rubrik persönliches Geheimnis fällt, entwickelt sich ein regelrechtes Feuerwerk der Gefühle daraus. So ganz nach dem Motto: Verliebt, verlobt und verheiratet geht es mit hochgesteckten Zielen hinein in den Alltag einer richtigen kleinen Familie. Alsbald gesellt sich auch schon Nachwuchs hinzu, was am Anfang auch alles wunderschön sein sollte, doch bekanntlich kehren mit den Kindern auch die Probleme in einer ansonsten harmonischen Partnerschaft ein .. ggrr! Alsbald ist es vorbei mit Schönrederei, denn das, was sich hier abspielt, ist bei weitem kein Spiel nach dem Motto „Mutter, Vater und Kind“ mehr, sondern bittere Realität eines Scheidungsgesteuerten gewöhnlichen Ehealltags in Deutschland.

Haben Sie sich auch schon mindestens einmal die Frage gestellt, warum ist eigentlich die Scheidungsrate in Deutschland so hoch? Liegt es vielleicht an der Lustlosigkeit in deutschen Betten .. seufz? Das mag sicherlich bei dem einen oder anderen Ehepaar durchaus der Fall sein, was natürlich auf beiden Seiten Frustration auslöst, wobei sich Seitensprünge häufen .. ggrr.

Scheidungsanwalt

Quelle: geralt / Pixabay

Doch nicht nur die Sexualität spielt in der Scheidungsstatistik eine ausschlaggebende Rolle, sondern vor allem der Drang nach Freiheit, denn Scheidungsgesteuert sind wir alle. Nicht selten wird die Ehe zwischen zwei sich liebenden Menschen auch als Käfig oder Gefängnis bezeichnet, wo Freiräume auf ein Minimum eingeschränkt werden. Alles zum Wohle der Familie, von wegen! Alles, was jetzt noch zählt, ist die unaufhaltsame Flucht nach vorne, nur heraus aus dem eisernen Käfig, denn es nervt gewaltig wenn die Partnerin ständig mein Handy kontrolliert oder gar eine Freundin beauftragt mir hinterher zu spionieren .. ggrr.

Streitigkeiten sind schon fast zur Gewohnheit geworden, so nach dem Motto „rein und raus“ wird ganz einfach auf Sturheit geschaltet. Was einst so wunderschön begonnen hatte, hat sich in den Jahren zur Folter entwickelt. Einfach aneinander vorbeireden, nicht zuhören oder gar einander aus dem Weg zu gehen sind hierbei nur einige Gräueltaten eines Ehealltags. Jetzt reicht es aber, eine Scheidung muss her, alles Weitere wird nur noch über die Anwälte geklärt .. seufz! Das tut weh, von wegen, denn eine völlig neue Welt erwartet, die aus dem Käfig befreiten, welche an Freiheit, Grenzenlosigkeit und Abenteuern kaum noch zu überbieten ist .. kicher! Also was ist schon eine Ehe gegen ein Phänomen, wie es die grenzenlose Freiheit bietet. Von Wehmut kein blasser Schimmer, denn wir alle sind doch ein bisschen Scheidungsgesteuert und es kann nur besser werden .. lach!

Scheidungsgesteuert – scheiden tut weh, von wegen!
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